Das eigene Netz. Klarheit. Die eigene Entscheidung.
Das Heimnetz ist heute ein kleines Rechenzentrum: Fernseher, Sprachassistenten, Kameras, Thermostate, Konsolen, Handys, NAS, Drucker — Dutzende Geräte, die rund um die Uhr ins Internet funken. CERNIS PRO scannt das Netz, beobachtet den Datenverkehr, untersucht Auffälligkeiten und erklärt jeden Befund in klarer Sprache. Und der entscheidende Unterschied: Scans, Verläufe und gespeicherte Ergebnisse bleiben auf dem eigenen Rechner — ohne Konto, ohne Cloud-Speicherung, ohne Abo.
Zeigt und ordnet ein — urteilt aber nicht. Der Anwender entscheidet.
Scans, Verläufe und gespeicherte Ergebnisse bleiben auf dem eigenen Rechner
Unter der GPL-2.0-only, in der Hand des Anwenders
Zu jedem Befund die Quelle
Was CERNIS PRO besonders macht
Radikal lokal
Es gibt kein Benutzerkonto, kein CERNIS-Cloud-Backend, keine Telemetrie und keinen Lizenzserver. Scans, Verläufe und gespeicherte Ergebnisse bleiben auf dem eigenen Rechner — in lokalen Datenbanken und Dateien, die der Anwender kontrolliert; nichts liegt „irgendwo". Sie bleiben auch nach der Deinstallation erhalten, bis der Anwender sie löscht.
Passive Beobachtung
Die Erfassung angesteuerter Hostnamen (SNI) liest nur mit, statt eigenen Verkehr zu erzeugen. Die Livedaten bleiben flüchtig. Dauerhaft gespeichert werden die daraus abgeleiteten Hostnamen erst, wenn der Anwender die Aufzeichnung der Außenkontakte einschaltet.
Fakten mit Quellenangabe
Wenn CERNIS sagt, wer hinter einer IP-Adresse steckt, zeigt es zu jeder Angabe die Quelle — Name, Netzbetreiber, Land, Zertifikat. Keine Blackbox, die einfach „gefährlich" oder „sicher" sagt.
Der Anwender definiert „auffällig"
Die Analyse-Regeln gehören dem Anwender: Voreinstellungen sind da, verbindlich sind sie nicht.
Warum CERNIS PRO
Zwischen einfachen Consumer-Apps und mächtigen Profi-Werkzeugen klafft eine Lücke:
Einfache Netzwerk-Apps sind schnell startklar und einsteigerfreundlich, bleiben aber oberflächlich, ordnen selten ein (Ampellicht statt Erklärung) und verlagern das Wesentliche oft in Cloud, Konto und Abo.
Profi- und Open-Source-Bausätze können sehr viel, verlangen aber Fachwissen, mehrere kombinierte Werkzeuge und teils eigene Hardware (SPAN-/TAP-Port, zweite Netzwerkkarte, dedizierter Sensor).
Enterprise-Security ist umfassend, aber teuer, komplex und für ein Heim- oder kleines Büronetz überdimensioniert.
CERNIS PRO sitzt bewusst dazwischen: die Tiefe eines Profi-Werkzeugs, die Verständlichkeit einer Consumer-App und die Datenhoheit freier Software — in einer lokal laufenden Desktop-Anwendung.
Was das konkret heißt
Profi-Tiefe, die man versteht
Passive SNI-Erfassung (Ziel-Hostnamen auch bei Verschlüsselung, app-zugeordnet), netzweiter DNS-Umgehungs-Wächter, CVE-Abgleich, Route mit Land/Netzbetreiber, FRITZ!Box-Detailauslese — in einer verständlichen Oberfläche statt mehrerer kombinierter Werkzeuge.
Passiv, ohne Hardware-Bastelei
Kein SPAN-Port, keine zweite Netzwerkkarte, kein Raspberry Pi — eine normale Desktop-Anwendung, die zum Mitlesen keine eigene Hardware braucht.
Was CERNIS PRO NICHT ist
Kein Ersatz für ein Antivirus auf dem Endgerät.
Keine Firewall / kein Intrusion-Prevention-System — CERNIS beobachtet und erklärt, es blockiert nicht.
Kein Enterprise-SIEM für Rechenzentren mit hunderten Hosts.
Kein Paket-Forensik-Tool für die Analyse einzelner Bytes auf der Leitung.
CERNIS ist der ehrliche, verständliche Beobachter fürs eigene Heim- und kleine Büronetz — mit viel Tiefe, aber ohne den Anspruch, jedes Spezialwerkzeug zu ersetzen. Verkauft durch Klarheit, nicht durch Angst.
Ein Blick in die Anwendung
Vier zentrale Ansichten von CERNIS PRO — echte Bildschirmfotos aus der laufenden Anwendung.
Netzwerk-Scan Live-Monitoring Außenkontakte
Sicherheitsbericht
Tiefe unter der freundlichen Oberfläche
Vom Ein-Klick-Scan über den Topologie-Graph und den CVE-Abgleich bis zum netzweiten DNS-Wächter und der FRITZ!Box-Detailauslese: Die Bandbreite reicht vom Einsteiger bis zum Profi — ohne den Einsteiger zu überfordern.
Vertrauen soll hier nicht nötig sein: Die Pakete stehen unter der GPL-2.0-only, und der Quelltext liegt zum Nachlesen bereit — im selben Download-Bereich wie die Pakete.